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A
Abmeldung eines Kindes vom Kinderhaus

Anmeldung eines Kindes im Kinderhaus

Aufnahme

Die aktive Mitarbeit der Eltern ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags in einer Eltern­initiativ-Kinder-Tagesstätte. Die Eltern engagieren sich für ihre Kinder und den Kindergarten und wirken aktiv an seiner Ausgestaltung mit. Daher ist die Bereitschaft, Elterndienste zu leisten, ein Kriterium für die Aufnahme Ihres Kindes im Kinderhaus. Neben den pädago­gischen Aspekten der Gruppenzusammensetzung berücksichtigt das Kinderhaus Geschwister­kinder bei der Aufnahme zuerst.
Wer sich für sein Kind die Aufnahme in das Kinderhaus wünscht, erreicht man die Kitaleitung am besten per mail unter info(at)kinderhaus-waldschulallee.de oder telefonisch unter 301 74 22. Individuelle Termine auch für Hospitationen werden selbstverständlich nach Absprache gern vereinbart.

B
Betreuungsvertrag

Betreuungszeiten

Das Kinderhaus bietet eine ganztägige Betreuung der Kinder von:
Montags bis freitags in der Zeit von 7:45 Uhr – 16.45 Uhr an.
Die Kernbetreuungszeit soll zwischen 9.30 Uhr und 15.00 Uhr liegen. Es werden ein Früh- und ein Spätdienst eingerichtet. Ausnahmen sind die Schließtage. Die vom Senat erlaubte Schließzeit für Kindertagesstätten freier Träger beträgt 25 Tage im Jahr. Wir nehmen für die Betriebsferien im Sommer drei Wochen in Anspruch sowie die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr. Wenn ein weiterer Bedarf an einzelnen Schließtagen besteht, werden die Eltern selbstverständlich rechtzeitig informiert. Dies gilt auch für die bereits bestehenden Schließtage.

C
Catering

E
Elternbeitrag

Elterndienste
Frühstück, Putzen, Kochen, Gartendienst

Elternvertreter

Erzieher

F
Feuersalamander
Fördermitgliedschaft

G

Glühwürmchen
Grashüpfer

K

Kinderhausreise

Kommunikation
Unsere Kinder liegen uns am Herzen. Im Kinderhausalltag können wir daher gelegentlich mit starken Emotionen und Verhaltensweisen konfrontiert sein. Probleme, schwierige Situationen, gar Konflikte gilt es zu meistern.

Die Kommunikation miteinander im Kinderhaus basiert auf einem respektvollen und verständnisvollen Umgang miteinander. Wir hören einander zu, sind offen und suchen die direkte Kommunikation. Wir sind tolerant und wollen Emotionen zulassen, ohne andere zu verletzten. Wir sind verständigungsbereit und agieren der Situation angemessen und ver­trauensvoll miteinander. Konflikte und Streitigkeiten sollen einem konstruktiven Austausch dienen. Hierbei sind die verschiedenen Rollen im Kinderhaus zu beachten, eigene Fehler und Schwächen gestehen wir dem jeweils anderen zu und räumen sie bei uns selbst ein. Wir vermeiden das Austragen von Konflikten auf den Fluren des Kinderhauses, um so den Kinderhausalltag nicht zu stören.

Kann ein Konflikt weder durch die Leitung des Kinderhauses noch durch Dritte Personen wie zum Beispiel die Elternvertreter oder -vertreterinnen beigelegt werden, wird eine externe Mediatorin bzw. ein externer Mediator hinzugezogen.

P
Pädagogik

Personalschlüssel

Portfolio
Die Portfolios sind Entwicklungstagebücher die vom Kind selbst und seinen Bildungs­begleitern, den Pädagogen und den Eltern geführt werden. Sie begleiten die unterschiedlichen Lernprozesse jedes einzelnen Kindes im Kinderhaus. Sie sind immer für die Kinder und Eltern zugänglich. So erhält jedes Kind am Anfang seiner Kindergartenzeit einen eigenen Ordner und darf diesen beim Verlassen des Kinderhauses mitnehmen.
Die Kinder erarbeiten ihren Anteil am Entwicklungstagebuch mit selbstgemalten Bildern aus verschiedenen Altersphasen, zu Projekten der Gruppe oder anderen frei gewählten oder vor­gegebenen Themen.
Die Erzieher(Innen) der einzelnen Gruppen schreiben jedem Kind einen Begrüßungsbrief während bzw. nach Abschluss der Eingewöhnungsphase, belegen im Portfolio mit Fotogra­fien einzelne Ausschnitte aus dem Kita-Alltag der Kinder, dokumentieren Unterhaltungen der Kinder untereinander bzw. mit dem Kind, halten Lerngeschichten fest und anders mehr. Die Eltern gestalten für das Kind oder mit ihm gemeinsam in der Familie eine „Eltern-Seite“.

S
Schultüten-Projekt
Eine besondere Übergangssituation im Erleben unserer Kinder ist die Zeit vor dem Schuleintritt. Dieses alljährliche Projekt des Kinderhauses soll den Kindern und den Eltern den Schritt in die Grundschule erleichtern. Und zwar durch spezielle Angebote für Kinder dieser Altersgruppe, die gemeinsam von allen Pädagogen im Kinderhaus gestaltet werden. Es erfolgt eine gesonderte Dokumentation der Entwicklungsprozesse der Kinder in dieser Zeit. Mit der benachbarten Waldgrundschule besteht eine Kooperationsvereinbarung. Die Abstimmung zwischen Kindergarten und Grundschule erfolgt durch gemeinsame Besprechungen von Kita-Leitung und Erzieher(Innen)n mit den Lehrer(Innen)n, durch gegenseitige Besuche von Eltern und natürlich durch gegenseitige Besuche der Kinder im Kindergarten bzw. in der Grundschule.

Spenden
Spenden sind in dem Verein selbstverständlich gerne gesehen. Das Kinderhaus darf als gemeinnütziger Verein eine Spendenquittung ausstellen.
Spenden sind freiwillige Zahlungen, für die der Verein keine Gegenleistung erbringt. Spenden können bei der Einkommenssteuererklärung als Sonderausgabe geltend gemacht werden. Spenden dürfen nicht von Leistungen des Kinderhauses an ein Mitglied abhängig gemacht werden oder Anreize für bestimmte Leistungen des Kinderhauses an ein Mitglied schaffen. Spendenquittungen sind nicht für erbrachte Leistungen / Arbeiten auszustellen. Sachspenden sind möglich.

Struktur

V
Verein

Vereinsmitgliedschaft

Verwaltung

Vorstand

W
Waldindianer





     
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Kontakt
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